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<meta name="description" Content="Deutlich nüchterner sah das Remis dagegen HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer. „Ich bin mit dem Tabellenplatz noch immer nicht zufrieden. Das ist für mich kein Maßstab. Wir müssen jetzt Stück für Stück nach oben kommen“, forderte der gebürtige fürther. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bochum hat sich zwar in Stuttgart fünf Gegentore eingefangen, man weiß aber spätestens seit der vergangenen Saison, dass der VfL zuhause viel stärker agiert und hier in den letzten drei Heimspielen gegen die Schwarz-Gelben nur vier Gegentreffer kassierte.  <p> Da die Königsblauen mit erst 13 Toren in 16 Spielen hinterherhinken, traue ich den Knappen keinen Treffer gegen Leipzig zu. Die interessante Quote lässt mir keine andere Wahl als die Defensive von RBL klar im Vorteil zu sehen.  <p>  Deutlich nüchterner sah das Remis dagegen HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer. „Ich bin mit dem Tabellenplatz noch immer nicht zufrieden. Das ist für mich kein Maßstab. Wir müssen jetzt Stück für Stück nach oben kommen“, forderte der gebürtige fürther. <p> Derartige Resultate haben zur logischen Folge, dass an den bislang gefahrenen Kuschelkurs nicht mehr zu denken ist: So hat Dardai unmittelbar vor dem Bundesliga-Start unter anderem am langjährigen Kapitän Fabian Lustenberger ein Exempel statuiert. <p>  Spekulationen auf Platz 7 sind für FC-Coach Peter Stöger ein absolutes No-Go  </pre>


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<pre>So auch Manager Jörg Schmadtke, der genau weiß, was dieser Erfolg für die leidgeprüften Fans des Geißbockvereins bedeuten würde: „Eine ganze Generation an Fans hat dies nicht mehr erlebt, wir haben es uns alle verdient, sie aber ganz besonders.“  <p> Im Gegensatz zur Hertha mit 18 Punkten hat Hannover 96 mit 22 Zählern bereits mehr als die Hälfte des Plansolls erfüllt.  <p>  Am Samstag haben die Niedersachsen die nächste Gelegenheit, ihre ersten Punkte im neuen Jahr einzufahren. Erwartungsgemäß hängen die Trauben im Berliner Olympiastadion recht hoch. <p> Bedeutet: In Berlin soll die Champions League fixiert werden. Doch für dieses Unterfangen muss die „Bullenherde“ wohl auf ihren besten Torschützen verzichten. Timo Werner musste im Ingolstadt-Spiel mit einer starken Prellung am Knöchel ausgewechselt werden. <p>  Dass der anschließende Jubel über den ersten Saisonsieg im Volkspark angesichts seiner ausufernden Euphorie fast schon irrationale Züge trug, ließ keinen Zweifel daran, dass kaum ein Hamburger Anhänger mit einer solch glücklichen Wende gerechnet hatte. Kein Wunder: Der zunächst zwischen Harm- und Hilflosigkeit schwankend Auftritt der Gastgeber hatte ja auch mit einer gewissen Zwangsläufigkeit den Eindruck erweckt, dass der HSV im Verlauf der Sommerpause wieder einmal nicht nennenswert vorangekommen ist.  </pre> 


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<pre> Guten Morgen! 6 Siege in Folge für @s0Der 29. Spieltag kann kommen, oder, @kono10official? pic.twitter.com/QKd5zNAmiD  <p> Stuttgart ist seit fünf Bundesliga-Heimspielen gegen Hoffenheim ungeschlagen (4S, 1U) und hat derzeit unter Neo-Trainer Sebastian Hoeneß einen Lauf. In den letzten sieben Spielen konnten zwölf Punkte eingefahren werden (3S, 3U, 1N), wofür das Team zuvor 16 Spiele benötigte. Die TSG schnupperte zwar zuletzt auch Höhenluft mit zwei Siegen in den letzten drei Spielen. Der sichere Klassenerhalt wird jedoch nicht mehr für große Motivation für das Schaulaufen sorgen.  <p>  Eine Ausnahme wird am Samstagnachmittag wohl lediglich vom Topduell zwischen Dortmund und Frankfurt gemacht. <p>  Erst ist in der Nachspielzeit gelang Mark Uth der Ausgleich zum 1:Ein glückliches aber verdientes Remis, denn die Eintracht konzentrierte sich nach dem frühen Führungstreffer fast nur aufs Verteidigen. In Halbzeit zwei hatte die TSG teilweise sogar 75 Prozent Ballbesitz. <p>  Den Anfang macht unser Über-/Unter Bundesliga Kombiwetten Tipp zum 15. Spieltag. Zur vorigen Runde hatte unsere Wette eine Gesamtquote von 5,12 — und erwies sich als erfolgreich.  </pre>


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<pre> Insbesondere in der überlegen bestrittenen ersten Halbzeit wurde den Hessen der Schneid von den Gästen erfolgreich abgekauft; erst nach dem Wiederanpfiff begann dann auch die Eintracht damit, sich den letztlich nicht glücklich machenden Zähler mit einem mutigeren Auftreten zu verdienen.  <p> Zu dieser Bestandsaufnahme passt es dann auch geradezu wie die Faust aufs Auge, dass die sportliche Leitung kurz vor dem Ende der Wechselfrist noch einen Brasilianer aufgetrieben hat, den sich der Verein die stolze Summe von geschätzten 10 Millionen Euro kosten ließ.   <p> Im Gegensatz haben die Wolfsburger von ihren letzten fünf Dienstreisen nur wenig Zählbares mitnehmen können — zwei Niederlagen und drei Unentschieden lautet die Bilanz. Auf Schalke gab es ein 1:1, beim HSV bzw. zuletzt in Dortmund jeweils ein 0:0. <p>  Nun soll im Duell mit dem Hamburger SV nachgelegt werden und der beste Berliner Saisonstart aller Zeiten eingestellt werden. 1970/71 waren es (umgerechnet) 13 Zähler aus den ersten sechs Spielen. Wenn es nach Meinung der Wettanbieter geht, dann stehen die Chancen auf einen Heimsieg sehr gut.  <p> Die Spieler und Coach Peter Stöger sind sich darüber natürlich genauso im Klaren. Spekulationen auf Platz 7, der im Falle eines Dortmunder Pokalsieges bekanntlich ebenfalls einen internationalen Startplatz bringen würde, kommen deshalb für beide Seiten erst gar nicht infrage.  </pre>


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<pre> Video: Er kam, sah und musste wieder gehen! Nach nur sieben Wochen ist Bernd Hollerbach als Cheftrainer des HSV schon wieder Geschichte. Christian Titz folgt nach. (Quelle: YouTube/kicker)  <p> Nach dem Heimspiel gegen die zögerlich aufstrebenden Knappen stehen dann gegen Leipzig und den FC Bayern gleich noch zwei echte Kracher auf dem Programm: Gegen das ambitionierte Dreigestirn drohen sich die jüngsten Dämpfer somit zu einer kleinen Krise auszuweiten.  <p>  für die Hamburger spricht, dass sie trotz zahlreicher Tiefschläge und teilweise desolater Auftritte unbestritten über eine beachtliche Widerstandskraft in Extremsituationen verfügen. <p>  Immerhin ist es allein den jüngsten Resultaten der Gäste anzulasten, dass der Begriff Spitzenspiel hier nur noch mit Anführungsstrichelchen funktioniert; nach vier Spielen ohne Dreier (2 Remis, 2 Niederlagen) schlägt die Elf vom Niederrhein derzeit auf einem äußerst mäßigen 1Rang auf.  <p> Und da namentlich die Offensivmaschinerie der Bullen noch nicht so recht in Schwung gekommen ist, deutet hier für mich tatsächlich wieder vieles auf eine torarme Punkteteilung hin.  </pre>


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